Unsere Adresse:
Haus Emmaus, Oberer Marktplatz 12a, 91275 Auerbach (gegenüber der Bäckerei Bock)
E-Mail Adresse: fairtrade@weltladen-auerbach.de
Martina Heberl Tel. 09643/8480

Öffnungszeiten:
Dienstag von 10:00 -12:00 Uhr und Freitag von 15:00 -17:00 Uhr, gerne auch  nach Vereinbarung,
sowie an 4 verkaufsoffenen Sonntagen. Die genauen Daten finden Sie auf der Seite Neuigkeiten und Termine.

Ab sofort erhalten Sie eine Auswahl der gängigsten Fair Trade Produkte auch im Bürgerhaus. 
Öffnungszeiten des Bürgerhauses: Montag bis Freitag 9-17 Uhr, Samstag, 9-12 Uhr, Sonntag 14-17 Uhr.
 

Weiterhin bieten wir einen Lieferservice durch unser ehrenamtliches Team an. Bestellungen nehmen wir gerne unter 09643/8480 oder per E-Mail fairtrade@weltladen-auerbach.de entgegen. 

Vielleicht suchen Sie auch ein besonderes Geschenk für eine besondere Gelegenheit? Gerne stellen wir einen Geschenkkorb nach Ihren Wünschen zusammen.

 

 

NEU IM SORTIMENT

Fair einkaufen und natürlich im Idealfall auch bio, das wünschen sich viele. Besitzer von Kapselmaschinen für Kaffee wünschen sich umweltfreundliche Lösungen. Wir bieten einen Kaffee Organico von Gepa in Kapseln. Es handelt sich um 100% Bio Arabica Kaffee, die Kaffeekapseln sind alu- und plastikfrei, werden aus biobasierten Rohstoffen hergestellt und sind in einer recycelbaren FSC-Papierschachtel verpackt.
Pro verkauftem 10er-Pack fließen 10 Cent in ein Aufforstungsprojekt und damit in Klimaprojekte der Partnerkooperative ACPCU in Uganda. Für alle Interessierten hier ein Link zur Kooperative in Uganda https://www.gepa.de/produzenten/partner/acpcu.html

 

 

Aufgrund der Coronakrise haben die Fairtrade Organisationen zur weltweiten Solidarität aufgerufen. Durch die Krise sind vielen Menschen die globalen Lieferketten bewusster geworden. Die Arbeiter*innen am Anfang der Produktions- und Lieferketten leiden besonders unter den Folgen der Pandemie.  Auch die Produzent*innen des Fairen Handels in Afrika, Asien und Lateinamerika haben aufgrund der Corona-Krise mit dramatischen Umsatzeinbußen zu kämpfen. Durch Ausgangssperren waren bzw. sind teilweise die Produktionen lahmgelegt, Ernten konnten nicht eingebracht werden und durch Exportsperren war bzw. ist die Verschiffung der Produkte eingeschränkt. Zudem gab es Probleme bei der Beschaffung von Material – zum Beispiel in der Textilproduktion. Da einige Produzentenorganisationen nicht nur für den Fairen Handel sondern auch für den konventionellen Markt arbeiten, leiden sie auch unter Auftragsrückgängen aus den USA und Europa. Aus diesem Grund ist es wichtig, auch in der Krise faire Produkte zu konsumieren, denn der faire Handel ist gelebte Solidarität.